Die irische Mythologie ist eine riesige Welt von Legenden und Erzählungen, und sie alle gab es schon in der vorchristlichen Zeit. Diese Sagen werden noch immer von Generation zu Generation weitergegeben, eine nach der anderen, aber ohne dass neue hinzukommen.
Der Sinn, alles über die irische Mythologie zu erfahren, besteht darin, ein Verständnis für Irland, seine Götter und Völker zu bekommen, insbesondere für die Tuatha Dé Danann.
Doch wer waren die Tuatha Dé Danann? Wo kamen sie her? Wohin gingen sie?
Es gibt eine Webseite, die sich recht detailliert zu dieser Thematik äußert und die die Grundlage für die folgenden Ausführungen ist.
Wir sind in die Welt der Tuatha Dé Danann eingetaucht, um vergessenes Wissen wieder ins menschliche Bewusstsein zu heben.
Wer waren die Tuatha Dé Danann
Die Tuatha Dé Danann waren das geistige Volk Irlands und das älteste von allen. Sie waren ein magisches Volk mit übernatürlichen Kräften. Sie repräsentierten das alte Irland, denn sie waren das Volk, das über etwa fünftausend Jahre im vorchristlichen Irland lebte, bis sie dann verschwanden.
Als die Tuatha Dé Danann nach Irland kamen, brachten sie faszinierende Fähigkeiten und Weisheit mit, die sie in Atlantis erworben hatten sowie vier Schätze; Schätze, die für Irland von Nutzen waren.
Sie verfügten über große Fähigkeiten in der Magie und den Künsten, einschließlich Musik, Poesie und Architektur. Außerdem konnten sie die Reife der Feldfrüchte und die Milchproduktion der Kühe kontrollieren.
Und noch etwas: Die Tuatha Dé Danann besaßen Pferde, die laut der Geschichte nirgendwo sonst zu finden waren. Diese Pferde hatten große Augen, eine breite Brust und waren so schnell wie der Wind. Sie verfügten über Flammen und Feuer und wohnten an einem Ort, der „die großen Höhlen der Hügel“ genannt wurde.
Diese Pferde hatten ein zusätzliches besonderes Merkmal, sie besaßen nämlich ein Horn. Deshalb reduzieren wir Menschen diese Wesen darauf und bezeichneten sie als Einhörner. Für die Tuatha Dé Danann jedoch waren sie viel mehr, sie waren ihre Freunde, ihre Begleiter und sie konnten mit ihnen sprechen. Eigentlich gibt es diese Wesen noch heute, genau so wie es die Elfen noch immer gibt.
Der rätselhafte Ursprung der Tuatha Dé Danann
Da es viele Quellen und viele verschiedene Aussagen dazu gibt, ist es schwer herauszufinden, was die Wahrheit ist, aber es scheint in allem ein Körnchen Wahrheit zu stecken.
Denn die ursprüngliche Heimat der Tuatha Dé Danann war tatsächlich Atlantis, das sie kurz vor dessen Untergang verließen.
Es gab in Atlantis vier Völker der Elfen, die in vier verschiedenen Städten gemeinsam mit ihren Meistern lebten. Diese halfen ihnen, ihre spirituellen Fähigkeiten zu entwickeln. Das Volk der Tuatha Dé Danann wohnte zusammen mit ihrem Solaren Meister Senias in der Stadt Murias.
Die anderen weisen Männer waren Morias in Falias, Urias in Gorias und Arias in Finias.
Alle vier Völker gingen nach Ägypten und lebten unter der Führung von Thoth, dem Atlanter für eine sehr lange Zeit dort. Als sie wieder gingen, hinterließen sie eine hochentwickelte Zivilisation, deren Gründer sie und die anderen aus Atlantis Geflohenen waren.
Wie waren sie dann nach Irland gekommen?
Von Ägypten aus wanderten das Volk der Tuatha Dé Danann u. a. über Griechenland, die Türkei und dann weiter über das heutige Rumänien immer weiter nordwärts bis Dänemark und dann Norwegen, wobei sie an manchen Orten eine sehr lange Zeit verweilten, um Land und Leute mit ihrem Wissen und ihrer Weisheit zu befruchten. Irgendwann gelangten sie mit ihren Schiffen von Norwegen aus nach Irland.
Warum gingen die Tuatha Dé Danann nach Irland?
Als es an der Zeit war, das alte Ägypten vor etwa 36 000 Jahren zu verlassen, wanderte ein Volk der Elfen zu den Azoren, ein weiteres lebt bis heute im Himalaya und das dritte siedelte sich in Britannien an. Die wohl bekanntesten Elfen Britanniens waren die Ritter der Tafelrunde mit ihrem König Artus, die irgendwann das gleiche Schicksal ereilte wie die Tuatha Dé Danann.
Doch das vierte Volk, die Tuatha Dé Danann, ging zusammen mit den Meistern der Solaren Linie nach Irland, weil es zu damaliger Zeit einer der dunkelsten Orte dieser Erde war. Es ging darum, die Dunkelheit zu vertreiben und dann das Licht zu halten.
Was passierte dann?
Um Irland besiedeln zu können, mussten sie in verschiedenen Schlachten gegen die dort bereits lebenden Firbolg (Zwerge) und die Formorer (Riesen) kämpfen, die alle unter dem Einfluss der Dunklen Bruderschaft standen. Die Firbolg und einige der Riesen dienten einst ebenfalls dem Licht und wurden dann aber von der Gegenseite durch Verrat und Manipulation in die Dunkelheit gezogen.
Nuada war zur Zeit der Ankunft in Irland der König der Tuatha Dé Danann bzw. ihr Anführer.
Er ist besser bekannt unter dem Namen Thoth, der Atlanter. Heute trägt er den Namen Pitamah und ist der größte der Solaren Meister auf der Erde und lebt abgeschieden im Himalaya.
Der Einfluss der Milesier
Die Milesier waren ein weiteres Volk, das ebenfalls im alten Irland lebte. Die Legenden bezeichnen sie als die Söhne von Mil. Ihnen wurde das gleiche Schicksal zuteil wie den Zwergen und Riesen, denn sie wurden von der Dunklen Bruderschaft unterworfen und für ihre Zwecke missbraucht.
Als die Tuatha Dé Danann damals die Schlacht gegen sie gewannen und die Herrschaft auf der Insel übernahmen, flohen die Milesier nach Schottland. Die Legende erzählt, dass die Tuatha Dé Danann daraufhin einen großen Sturm entfachten, um möglichst viele ihrer Schiffe zu vernichten, so dass sie nicht mehr zurückkommen würden. Da die Solaren Meister schon immer große Fähigkeiten besaßen, halfen sie dabei, Irland für die Milesier unsichtbar und damit nicht mehr auffindbar zu machen.
Die Niederlage der Tuatha Dé Danann
Die Mythen berichten, dass die Tuatha Dé Danann nach der späteren Rückkehr der Milesier verschwanden.
Eine der Theorien besagt, dass die Tuatha Dé Danann gar nicht gegen die Milesier gekämpft hatten. Das lag daran, dass sie durch ihre Fähigkeiten der Vorhersehung wussten, dass sie das Land ohnehin verlieren würden. Stattdessen etablierten sie ihre eigenen Königreiche unter mehreren Hügeln in Irland. Es heißt, dass sie diese schon lange vor der Ankunft der Milesier errichtet hatten.
Es gibt aber noch einen zweiten Erzählstrang:
Irgendwann war es für die Solaren Meister an der Zeit, weiterzuziehen, während die Elfen in Irland blieben und das Licht hielten.
Doch durch ihren Weggang ließ der Schutz, der Irland unsichtbar machte, mit der Zeit nach und die Milesier kehrten im Auftrag der Schwarzmagier zurück und eroberten Irland.
Die Gegenseite ging nach dem üblichen Muster vor: Sie tötete viele Elfen, die sich ihnen entgegenstellten, andere ergaben sich und wurden schwarzmagisch unterworfen. Außerdem heirateten die Milesier in letztere Tuatha Dé Danann ein, um an ihr mystisches Wissen zu gelangen, das bis zum heutigen Tag von der Gegenseite missbraucht wird. Sie vernichteten die Elfen nicht nur physisch sondern auch kulturell und spirituell, indem sie ihre materiellen und spirituellen Schätze raubten und ihnen damit die Macht nahmen. Bis vor kurzem gab es Elfen, die unter schwarzmagischem Einfluss gezwungen waren, der Dunkle Bruderschaft zu dienen.
Die Überlebenden flohen tatsächlich zum Teil ins Innere der Erde, während ein anderer Teil mit Hilfe der Solaren Meister auf einen anderen Planeten übersiedelte.
