Die Entstehung der Erde

Es gibt mehrere Konzepte zur Entstehung der Erde. Die eine ist das Narrativ der herkömmlichen, stark begrenzenden Naturwissenschaften. Dann gibt es die Erkenntnisse, die aus spirituell wissenschaftlicher Sicht gewonnen werden, und es gibt natürlich auch die Schöpfungsmythen der Religionen, die sich auf letzteres mehr oder weniger beziehen.

Diese spirituellen Erkenntnisse, die sich auch wissenschaftlich belegen lassen würden, wenn denn ein gesellschaftliches Interesse bestünde, kann jeder selbst erlangen, der dafür offen ist, auch wenn es ein langer Weg ist. Vertiefend dazu kann man sich diesen Beitrag durchlesen und spüren, ob eine Resonanz – und wenn ja, welche – im Inneren erzeugt wird.

Im folgenden beziehe ich mich auf das Buch „Der Schatzberg. Der Weg nach Shamballa – der zweite Tunnel“ von Radu Cinamar.

Der Lehrer Radus, Meister Repa Sundhi, erklärt ihm in mehreren Zusammenkünften etwas zur Entstehung der Erde, ich fasse hier das Wesentliche kurz zusammen:

Die Ebenen der Schöpfung sind überwältigend. Ein Mensch befindet sich auf einem bestimmten Niveau. Ein planetarisches oder stellares Wesen, also ein Planet oder ein Stern, befinden sich auf einer anderen Evolutionsstufe. Aber sowohl der Mensch als auch der Planet haben die Tendenz, sich auch zu entwickeln, unabhängig von der Form oder Position, die sie auf dieser dimensionalen Skala einnehmen.

Die Dinge geschehen nicht zufällig, wie die Wissenschaftler glauben, sondern sind das Ergebnis einer Notwendigkeit. Die Elemente verbinden sich, entsprechend dem Schicksal des planetaren Bewusstseins zur Manifestation dieses Planeten, bis hin zu den Besonderheiten der Region des Kosmos, in der er sich befindet. Im Laufe der Zeit bildet sich ein ‚innerer Lebensraum‘ , der seine eigene Entwicklung verfolgt, mit einem Schwarzen Loch im Zentrum. Alles erhält dann durch die bewusste Aktivität des zentralen schwarzen Lochs ein Gleichgewicht: Materie, Wasser, Lava und alles andere.

Das Schwarze Loch ist ein entwickeltes Wesen, das sich um das kümmert, was es erschafft.

In der Anfangsphase bei der Entstehung eines zukünftigen Planeten ist nur der Vortex des Schwarzen Lochs als Kern vorhanden. Er kondensiert Wasser [Anm.: aus dem Äther], das als Eis im Kosmos ausgestoßen wird, wo es sich mit anderen Stoffen und kosmischem Staub vermischt. Der dadurch entstandene „Materiegürtel“ wird wiederum vom Schwarzen Loch angezogen. Indem er sich diesem nähert, wird eine Art „Pfropfen“ um den Wirbel herum gebildet. Einige dieser Objekte aus Eis und Materie entweichen jedoch nach außen und beginnen, sich durch den Weltraum zu bewegen. Das ist zum Beispiel bei einem Kometen der Fall. Der Rest des Gürtels aus Materie und Eis kehrt zum Vortex des Schwarzen Lochs zurück und fügt sich zu einer Schicht zusammen, aus der der Planet entsteht. Diese Schicht blockiert irgendwie die zentrale Sogwirkung des Schwarzen Lochs, ähnlich einem Stöpsel, die den Wasserabfluss in einem Waschbecken blockiert.

In einer Situation beschreibt Repa Sundhi genauer, wie das Wasser aus dem Schwarzen Loch erscheint.

Es handelt sich um ein Phänomen der Transformation, die als Kondensation aus der feinstofflichen Ebene auf die physische Ebene verstanden werden muss. Der Transformator ist das zentrale Schwarze Loch des Planeten. Wasser wird in verschiedenen Stadien der Planetengeschichte und in unterschiedlichen Mengen ausgestoßen. Zunächst wird es als Eis in den Kosmos geschleudert, wo es sich mit kosmischem Staub und anderen materiellen Stoffen verbindet. Nachdem sich beim Planeten eine Schicht um das zentrale Schwarze Loch gebildet hat, speist das vom Schwarzen Loch erzeugte Wasser den inneren Ozean. Dann versorgt es durch Risse die Seen und Meere an der Oberfläche.

Im Fall von Sternen ist der Prozess ähnlich, aber das zentrale Schwarze Loch ist viel größer, die Druck- und Temperaturbedingungen erzeugen andere Arten der Manifestation von Elementen aus der feinstofflichen [Anm.: ätherischen] Ebene. In diesem Fall überwiegt die Manifestation des feinstofflichen Elements Feuer. Deshalb strahlen die Sterne und werden zum Zentrum der Planetensysteme. Ihre Bestimmung ist eine andere, im Vergleich zu den Planeten.

Zur Entstehung der Erde hatte die Heilerin Alloya vor mehr als 20 Jahren eine Vision, die sie in einem interessanten Artikel wiedergibt, und der die obigen Ausführungen ergänzt.

Die Göttin der Erde zeigte mir, wie der Planet geformt wurde; sie zeigte mir den Raum, in dem sie ihren planetarischen Körper manifestieren würde. Ich sah aus dem Äther heraus diese wunderschönen geometrischen Drachen in den Farben der Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser. Ich beobachtete, wie diese Wesen sich umeinander bewegten und die Blaupause für die Erschaffung von Gaias Körper webten.
Nach Millionen von Jahren, als die Blaupause fertig war, sanken die Drachen in ihrer Schwingung noch weiter ab, verwandelten sich in diese schwarze Flüssigkeit und wurden zu den Ley-Linien oder den Drachenlinien des Planeten. Ich sah tief in die Erde hinein, ich sah Quellen dieser magnetischen schwarzen Flüssigkeit [Black Goo]. Ich sah, wie die Drachen in diesen Brunnen schliefen, umsorgt von diesen seltsamen kristallinen Steinwesen.

Planeten und Sterne entstehen, so wie der göttliche Plan es vorsieht, aber irgendwann – zur vorbestimmten Zeit – verlassen die Wesen wieder die Himmelskörper, die dann zergehen.

Doch wie bei den Menschen gibt es eine Möglichkeit, dass das Leben eines Planeten oder Sterns verlängert werden kann – es müssen allerdings wichtige Gründe vorliegen.

Hin und wieder kommt es also vor, dass ein Planetenwesen zur Regeneration in die Galaktische Sonne geht, während ein anderes seinen Platz einnimmt, damit der Planetenkörper und das Leben darauf weiter existieren können.

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