Der Aufstieg des Körpers

Ich hatte bereits früher über den Aufstieg der Erde als auch der Menschheit gesprochen.

Die Erde befindet sich momentan im Prozess des Aufstiegs von der dritten über die vierte in die fünfte Dimension. Der Mensch – will er auf ihr weiterleben – muss ebenfalls aufsteigen.

Dazu muss er im ersten Schritt sein Bewusstsein, das in der vierten Dimension verankert ist, in die fünfte Dimension erhöhen.

Indem der Mensch anfängt, sich selbst und seine Umgebung bewusst wahrzunehmen. Je bewusster und je feiner er in seinen Schwingungen wird, desto eher erreicht er die fünfte Dimension. Er wird wissen, wenn es geschieht.

Doch für den kompletten Aufstieg reicht das nicht, denn wir wollen ja auch physisch in der fünften Dimension weilen, also muss der Körper in einem zweiten Schritt ebenfalls aufsteigen. Er muss sich energetisch mit der fünften Dimension verbinden, sich bis zu ihr „durcharbeiten“, damit die Energien der fünften Dimension (das Supramental) in den physischen Körper strömen können.

Nur die wenigsten werden sich mit Mirra Alfassa und Aurobindo beschäftigt haben. Mirra äußerte einmal, dass Aurobindo den Aufstieg im Bewusstsein erreicht hatte, sie hatte später – nach ihrem Bewusstseinsaufstieg – auch den Aufstieg im Körper selbst bewältigt. Durch die Arbeit der Beiden ist es heute möglich, dass jeder – also nicht nur einzelne Individuen – dass wirklich jeder den Aufstieg erreichen kann.

Mirra hat ihre Erfahrungen – wie sich ihr Körper mit der Zeit veränderte, was in den Körperzellen genau geschah, wie das Zellbewusstsein reagierte – mit ihrem Schüler Satprem über Jahrzehnte geteilt. Die daraus entstandenen Tonaufnahmen schrieb er später nieder und veröffentlichte sie als „Mutters Agenda“.

In den Zellen muss eine De-Programmierung stattfinden, der gesamte zelluläre Speicher muss transformiert werden. Das hat nichts mehr mit unserem Bewusstsein zu tun, sondern etwas mit dem Zellbewusstsein, das ist eine ganz andere Ebene, ein ganz anderer Zustand.

Wir sind geprägt von unseren Erinnerungen, nicht nur aus diesem Leben, sondern aus unzähligen Inkarnationen. Jedes Mal wurden die gemachten Erfahrungen auch im Zellbewusstsein gespeichert bzw. angehäuft. Diese Erfahrungen – z.B. die Angst zu sterben, das Ego in vielen Formen, Krankheiten usw. – stecken wie Schlacke tief in uns fest. Um hier eine Transformation zu erreichen, muss man sehr, sehr tief in das eigene Unterbewusste und Unbewusste hinabsteigen, es betrifft das Physische. So etwas lässt sich nicht innerhalb kürzester Zeit bewältigen. Und es ist ein Trip durch die Hölle, denn all das muss gesehen und gefühlt werden. Am Ende dieses Prozesses steht die Transmutation und das Licht in den Zellen und der Aufstieg.

Doch Aurobindo und Mirra waren nicht nur in ihrem eigenen Unterbewussten und Unbewussten unterwegs. Sie haben auch sich im allgemeinen Unter- und Unbewussten des menschlichen Kollektivs und seinen Erinnerungen bewegt, um Bewusstsein hineinzubringen und diese unglaubliche Arbeit für alle Menschen getan, so dass – wie bereits oben erwähnt – jedem die Tür offen steht, aufzusteigen.

Vorbereitung auf den 12.08. + 18.08. + 21.08.

Wir laden Euch dieses Mal zu einem äußerst wichtigen Treffen ein.

Cobra schreibt in einem seiner letzten Updates

Es wurde bereitsam 29.07. eine Booster-Meditation durchgeführt, um die kommende Aktivierung positiv zu unterstützen.

Auch wir wollen diese enorm wichtigen Prozesse zusätzlich vorab unterstützen.

Deshalb: Kommt am 10.08.2025, 19 Uhr zu uns.
Meine Meisterin Nil Amma Tara wird durch den Abend führen und uns zeigen, welchen Beitrag wir zu Unterstützung der kommenden drei Massenmeditationen leisten können.

Sieg dem Licht!

Stigmatisation

Wir wollen uns in diesem Beitrag dem Thema Stigmatisation zuwenden und eine Erklärung für dieses Phänomen anbieten.

Wikipedia gibt uns hierzu folgende Informationen:
Stigmatisation (von griechisch στίγμα stigma, deutsch ‚Stich, Stigma, Zeichen‘; lateinisch für ‚Brandmal‘) bezeichnet das Auftreten von Wunden am Körper eines lebenden Menschen, die aus einer spezifischen religiösen Haltung als Wundmale Christi gedeutet werden. Die entsprechenden Male werden als Stigmata (Singular: Stigma), Menschen, bei denen Stigmatisation auftritt, als Stigmatisierte bezeichnet.

Es gibt eine Reihe bekannter Stigmatisierter u.a. sind das der Apostel Paulus, Franz von Assisi, Pater Pio und Therese Neumann.

Der erste Stigmatisierte wäre demnach also der Apostel Paulus. Er selbst schreibt in seinem Brief an die Galater: „Ich trage die Zeichen (Stigmata) Jesu an meinem Leib“ (Gal 6,17). Man kann natürlich anzweifeln, dass Paulus die Wundmale der Kreuzigung Jesu zeigte, man kann die Aussage aber auch einfach wörtlich nehmen, nämlich dass er genau das meinte, was er schrieb.
In den Bibliotheken des Vatikans gibt es sicherlich alte Aufzeichnungen, die die Stigmatisation Paulus‘ durch Augenzeugen bestätigen. Allerdings schenkt dem die Kirche wie in den meisten Fällen von Stigmatisation kein großes Augenmerk, weil es nicht ihren Interessen dienlich ist.

Franz von Assisi, der Begründer des Franziskaner Ordens, hatte seine Stigmatisation vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Er empfand Mitgefühl für die Armen und war von tiefer Christus-Mystik durchdrungen, die ihm schließlich in Visionen u.a. die Ereignisse, die vor 2000 Jahren stattfanden, zeigten und weshalb die Wundmale auftraten.

In der neueren Zeit trug Therese Neumann (1898-1962) ebenfalls die Wundmale Jesu an ihrem Körper. Paramahansa Yogananda beschreibt seine Begegnung mit ihr im Jahr 1935 in seiner Autobiografie und bestätigt die Echtheit der Stigmata. Als Yogi hatte er die Fähigkeiten sich in ihre Visionen, die sie auch während seines Besuchs hatte, einzuklinken und das Gleiche wahrzunehmen wie sie.

Zu Pater Pio, dessen Stigmata Zeit seines Lebens und auch danach angezweifelt wurden, lesen wir hier Interessantes:

Den Versuch einer Erklärung findet man ebenfalls in der oben angegebenen Quelle:

Was bedeutet eigentlich „übernatürlich“?

Ist etwas Übernatürliches gleichzusetzen mit Gottgewollt? Auf jeden Fall scheint es etwas zu sein, dass unseren intellektuellen Horizont überschreitet. Vielleicht fehlt uns einfach nur das Wissen, der spirituelle Hintergrund, um die Stigmatisation erklären zu können.

Bei den Betroffenen handelt es sich offensichtlich um Christen, denen gemeinsam ist, dass sie tiefgreifende Visionen vom Gekreuzigten hatten, die anscheinend die Wundmale Jesu Christi an ihren Körpern hervorriefen.

Durch die innere Schau wurden sie in eine tiefe Trance oder Meditation versetzt, die es ihnen ermöglichte, direkten Zugang zu den damaligen Ereignissen rund um die Kreuzigung Jesu vor 2000 Jahren zu erhalten. Es gibt zwei Möglichkeiten, Ereignisse der Vergangenheit wieder zu erleben. Man greift auf die Akasha Chronik zu, die sich in der 6. Dimension befindet, oder man verbindet sich mit dem morphogenetischen Feld im Unbewussten der Erde.

In dem Fall der Stigmatisation erhalten die Stigmatisierten einen mehr oder weniger dauerhaften Zugang zu diesem Erinnerungsfeld im Unbewussten der Erde und durchleben die Kreuzigung immer wieder. (Bei einer Hypnose ist dies zeitlich begrenzt auch erfahrbar, aber das bleibt ebenfalls nur wenigen vorbehalten.) Dies ist auch nur möglich, weil sie sich mit ihrem freien Willen dafür entschieden haben.

Die Stigmatisierten wollten und wollen damit – ob bewusst oder unbewusst – den Christen vor Augen führen, dass die Kreuzigung eine historische Tatsache ist, so wie sie im Neuen Testament – wenn auch unvollständig – beschrieben wird.

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