In diesem letzten Teil – der eigentlich zwölften Tafel der Smaragdtafeln von Thoth dem Atlanter – geht es um das Geheimnis aller Geheimnisse.
Denn Thoth zeigt uns hier, wie wir körperlos – also im Feinstofflichen – reisen und damit an jeden Ort dieser Schöpfung gelangen können.
Zuerst erklärt er, was wir tun müssen, wenn wir vom Körper losgelöst hoch zu den äußersten Grenzen der Erden-Ebene gehen wollen: Wir sprechen das Wort „Dor-e-ul-la“, worauf wir dann den Körper verlassen und innerhalb der feinstofflichen Welten der Erde reisen können.
Wenn wir über die Erde hinaus gehen wollen und uns auf ein Ziel (z.B. Mars, Andromeda Nebel, Mittelpunkt des Universums…) konzentrieren, denken wir dabei das Wort „La-um-l-l-gan“ und lassen es so lange in unserem Kopf ertönen, bis wir an den gewünschten Ort gelangen.
Um die Hallen von Amenti (hier und hier) zu betreten, sprechen wir innerlich dann auch ein entsprechend anderes Wort der Macht, wie in der Tafel angegeben wird.
Zum Schluss nennt uns Thoth das Wort, um nach Shambhala zu gelangen.
Was genau meint er mit Shambhala? Wenn wir folgendes sagen: „Ich bin das Licht. In mir ist keine Dunkelheit. Frei bin ich von der Verstrickung der Macht. Öffne den Weg der Zwölf und des Einen, damit ich in das Reich der Weisheit eintreten kann.“, kommen wir zu einem Portal, an dem uns ein Atlanter aus einer Kolonie der Inneren Erde empfängt. Bei ihm können wir Wissen und Weisheit erfahren, wenn wir bereit dafür sind.
Allerdings ist das nur möglich, wenn wir während des mentalen Sprechens ein bestimmtes Energieniveau erreichen, so dass wir an die Energie der von Thoth gegebenen Worte andocken können. Diese Energie ist so hoch, dass kein dunkler Meister, kein Mitglied der Dunklen Bruderschaft sie je erreichen wird, um daraus einen Nutzen zu ziehen.
Warum funktionieren all diese Worte der Macht überhaupt? Denn sie wurden eigentlich in der Sprache von Atlantis niedergeschrieben und erst 36000 Jahre später ins Englische und schließlich ins Deutsche übertragen.

Thoth hat den Text auf den unzerstörbaren Smaragdtafeln mit einer bestimmten Kraft versehen, die durch Übersetzung in eine andere Sprache ihre Wirkung nicht verliert. Diese Kraft durchdringt den Verstand und erreicht andere Ebenen unseres Seins, die zum Klingen gebracht werden und uns zu den Erkenntnissen führen, für die wir in diesem Moment bereit sind – das sind die Schlüssel, von denen er immer wieder spricht. Es war übrigens nicht das letzte Mal, dass Thoth so vorgegangen ist, denn er hat viele Bücher verfasst – darunter auch die Veden.
Der große Meister hat uns aber nie verraten, warum er eigentlich Ägypten verließ. Es gab viele Gründe, einer davon war, großes spirituelles Wissen nur noch im Geheimen zu lehren, um einem weiteren Missbrauch durch die Dunkle Bruderschaft vorzubeugen. Das Wissen wurde bis heute aufbewahrt und gelangt nun langsam wieder in das Bewusstsein der Menschen, indem es durch autorisierte Lehrer wieder zugänglich gemacht wird.
Thoth zog sich mit einer Gruppe von Meistern in den Himalaya zurück, um die nächsten 36 000 Jahre von dort aus das Licht zu halten, damit die Erde nicht völlig in der Dunkelheit versank. Mit ihm zog ein anderer aufgestiegener Meister nach Indien, der einigen ein Begriff sein wird. Agastyar!
Agastyar lebt bis heute abgeschieden im äußersten Süden Indiens und wird dort als großer Heiliger verehrt, der das Land über die Jahrtausende auf ein hohes spirituelles Niveau gebracht hat. Er war auch der Meister Babajis, der von vielen bewundert wird und den Yogananda in seiner Autobiografie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machte. Agastyar, Babaji. Lao-tse und Yogananda gehören wie Thoth selbst zur Solaren Linie, die bis heute durch den Residenten der Erde geführt wird.
Die Gruppe um Thoth im Himalaya aber auch Unsterbliche Atlanter im Amazonas bewachen wichtige Portale in höhere Dimensionen, so dass die Dunkle Bruderschaft – die sich ebenfalls seit Jahrtausenden genau unterhalb dieser Gebiete befindet – nie Zutritt dorthin bekam.
Ja, auch in der Nähe des Amazonas leben die geheimnisvollen Atlanter – ebenfalls Angehörige der Solaren Linie. Nicht umsonst zog es immer wieder Sucher und Eroberer in den südamerikanischen Regenwald, weil sie glaubten, dass sich dort El Dorado, das Paradies ihrer Träume befindet. Doch die Solaren Meister wussten sich schon immer zu schützen und werden Unbefugten niemals den Zutritt zu ihrer Heimat gewähren.
Sowohl unterhalb dieser bestimmten Stelle im Amazonasbecken als auch unterhalb des Himalayas neutralisierte kürzlich ein Eingeweihter sämtliche niederfrequenten Energien und Wesen mit Hilfe der Solaren Meister, um dem Treiben der Dunklen Bruderschaft an diesen Portalen endlich ein Ende zu setzen. Die antiken Meister der Solaren Linie hätten diese Säuberung schon längst selbst durchführen können, doch sie mussten warten, bis die Zeit reif und ein Meister der Moderne bereit war, diese Aufgabe zu übernehmen.
Es sollte auch erwähnt werden, dass sich die Solaren Meister eigentlich sogar in 12 Zweige aufgliedern, deren Standorte sich alle an wichtigen Kraftplätzen dieser Erde befinden.
