Lobsang Rampa

1956 erschien Lobsang Rampas erstes Buch „Das Dritte Auge“. Zusammen mit den beiden folgenden Büchern „Ein Arzt aus Lhasa“ und die „Rampa – Story“ erzählt er darin seine Lebensgeschichte, die zu vielen Kontroversen bei den Lesern in der westlichen Welt führte. Selbst in unserer heutigen Zeit wird vieles angezweifelt, das zeigt auch der deutsche Wikipedia-Eintrag zu Lobsang Rampa. Er hat noch mehr Bücher verfasst, die teilweise auch in deutsch erhältlich sind.

Geht man nach seiner Autobiografie, so wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts in Tibet geboren und mit sieben Jahren in das medizinische Kloster Chakpori zur Ausbildung aufgenommen. Dort trifft er seinen spirituellen Lehrer und Mentor – Lama Mingyar Dondup – der ihn den folgenden mehr als 11 Jahren unterweist.

Vor etwa 600 Jahren war Lobsang Rampa das letzte Mal in Tibet als eine bedeutende Persönlichkeit inkarniert und knüpfte in diesem Leben dort wieder an, wo er damals aufgehört hatte, um wichtige Aufgaben zu erfüllen. Er schildert seinen Weggang nach China und seine dortige Ausbildung als Arzt und Pilot und seine Gefangenschaft durch die Japaner, als diese 1937 in China einfielen. Er beschreibt sein Martyrium, seine Flucht 1945 über Russland nach Europa und später nach Amerika. Dann geschieht das Unfassbare: Durch die vielen Strapazen ist sein Körper so zerstört, dass man (er und seine geistigen Führer) sich entschließt, seine Seele in einen anderen Körper zu „verpflanzen“, damit er seine Aufgaben zu Ende bringen kann.

Was seine wirklichen Aufgaben sind, wird gelegentlich angedeutet aber nicht direkt ausgesprochen.

Er berichtet detailliert, wie die Tibeter über die Jahrhunderte ihre großen Heiligen einbalsamierten, mit einer dünnen Goldschicht überzogen und in der Halle der Re-Inkarnierten auf goldene Throne setzten. Er hatte als junger Lama die Gelegenheit, öfter in dieser heilige Halle zu weilen. Dort sah er auch seine eigene letzte Inkarnation thronen und die seines Lehrers ebenfalls.

Die Tibeter waren der Astrologie kundig und wussten daher auch, wann genau der 13. Dalai Lama sterben und der 14. wiedergeboren werden würde und dass dieser fremden Herren dienen würde. Sie wussten, wann die Engländer Tibet überfallen (1904) und dass die Chinesen es einige Jahrzehnte später besetzen würden (1950) und noch vieles mehr.

Und da sie das Kommende voraussahen, hatten sie rechtzeitig vor der chinesischen Invasion begonnen, ihre Heiligtümer (die Mumien der Re-Inkarnierten, die goldenen Figuren ehemaliger Inkarnationen des Dalai Lamas, Schätze, geheiligte Gegenstände, Schriften usw.), aber auch die würdigsten Priester mit der besten Ausbildung in Sicherheit zu bringen – irgendwo an einen geheimen Ort hoch im Himalaya.

Man kann sich vorstellen, dass sich die Chinesen bis heute größte Mühe geben, diesen Ort zu finden – doch vergeblich, denn die Wächter beschützen ihn noch immer. Es gibt also noch Hoffnung für Tibet, das Wissen ist nicht verloren.

Das Land der Tibeter wird frei sein, wenn der Aufstiegsprozess der Erde weiter fortgeschritten ist. Dann müssen sich die Chinesen aus Tibet zurückziehen – auch das ist eine Prophezeiung, die aber Lobsang Rampa nie erwähnt. Und dann werden die Heiligtümer nach Lhasa zurückgebracht und eine neue, gerechte Zeit bricht an.

In der „Rampa – Story“ beschreibt er ausführlich, wie er seinen völlig ruinierten Körper verlässt und seine Seele zusammen mit seinem Astralkörper den Körper eines Engländers betritt, der seines Lebens überdrüssig ist und freiwillig geht. Der westliche Verstand hält so ein Vorgehen für unmöglich, doch war dieser Prozess im Osten (China, Tibet, Japan, Indien) bekannt und wurde – wie z.B. im Fall von Laotse – gelegentlich aus gewichtigen Gründen genutzt.

Der Rufmord und die Anfeindungen, die Lobsang erfuhr, waren von der Gegenseite gesteuert, um ihn zu diffamieren und als Betrüger dastehen zu lassen. Damit war vielen der Zugang zu tiefem Wissen, dass er vermittelte, versperrt worden.

Nein! Wie ihm Lama Mingyar Dondup vorhergesagt hatte, ist er heute im „Land des Lichts“. Übersetzt bedeutet es, dass er sich wie sein Lehrer jetzt in der 8. Dimension aufhält. Als Lama Mingyar Dondup verstorben war (von den Chinesen ermordet), erschien er Lobsang und erzählte, dass er selbst und andere von dort aus den Wesen aller Welten helfen, nicht nur den Menschen der Erde. Man kann davon ausgehen, dass der von der Wiedergeburt befreite Lobsang sich diesen hohen Meistern angeschlossen hat und sie unterstützt.

Der 13. Dalai Lama und der 14. Dalai Lama – Aufstieg und Fall einer Seele

Vor einiger Zeit begann ich das Buch „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa zu lesen. Darin beschreibt der Autor seine ersten 20 Lebensjahre in Tibet und berichtet dabei auch über seine Treffen mit dem 13. Dalai Lama. Einmal wird im Buch erwähnt, dass die Mönche eines Klosters das damalige geistige und politische Oberhaupt als die ehrwürdigste Inkarnation unter allen bisherigen Dalai Lamas bezeichneten.

Wenn eine Seele ein bestimmtes fortgeschrittenes Stadium der Entwicklung erreicht, kann sie wählen, ob und wo sie wieder inkarnieren möchte. Sie kann auch entscheiden, ob sie noch mehr lernen möchte oder ob sie z.B. ihre Aufgabe vollenden möchte. Im Fall des Dalai Lamas inkarnierte die Seele immer wieder in Tibet, um sich in den Dienst der dortigen Bevölkerung zu stellen.

Wenn man sich nun mit dem aktuellen Dalai Lama beschäftigt, so gibt es kritische Stimmen, die ihm falsches Handeln vorwerfen, nicht erst 2023 sondern schon viel früher – das betrifft auch andere hochrangige buddhistische Lamas.

In diesem Beitrag soll nicht genauer auf die schlimmen Vorwürfe eingegangen werden, im Internet kann man sich ausführlich dazu belesen – sondern es geht um die Frage nach der Ursache bzw. wann es begonnen hat.

Am besten fragt man sich als erstes, ob der 13. Dalai Lama auch schon in diese Praktiken verwickelt war. Ich habe dazu meine Meisterin Nil Amma Tara befragt, die dies verneinte. D.h., es begann demnach mit dem 14. Dalai Lama.

Niemand wird als Täter geboren, sondern man wird dazu gemacht. Es müssen also einschneidende Ereignisse vorgefallen sein, die nicht unbedingt im Außen als solche wahrgenommen wurden.

Sehen wir uns den Lebenslauf des aktuellen Dalai Lamas an:

Er wurde 1935 geboren und 1940 als 14. Dalai Lama inthronisiert.

Das einschneidendste Ereignis danach war die Begegnung mit dem österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer.
Von ihm ist bekannt, dass er bereits seit 1933 Mitglied der SA war und später dann der SS und der NSDAP beitrat. Man kann davon ausgehen, dass sich bei ihm im Hintergrund noch viel mehr abspielte (Okkultismus), als jemals nach außen gedrungen ist. Dieses okkulte Wissen ermöglichte Heinrich Harrer, starken und vor allem negativen Einfluss auf den sehr jungen Dalai Lama zu auszuüben, so dass das spirituelle Oberhaupt der Tibeter ab diesem Zeitpunkt fremdbestimmt war. Möglich wurde das, indem ihm z.B. Seelenteile gestohlen wurden.

Da sogar viele spirituelle Würdenträger Tibets schwarzmagischen Ritualen unterworfen wurden, ist davon auszugehen, dass Heinrich Harrer nicht allein gehandelt hat. Seine Geschichten über die Freundschaft zum Dalai Lama sind daher unglaubwürdig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Harrer bereits vor 1946 in Lhasa war, um auf diese Weise Einfluss zu nehmen und die tibetische Kultur zu zerstören.

Das ist nicht das erste Mal, dass die Gegenseite so vorgegangen ist. Man betrachte die Hintergründe und Vorgehensweisen, die zum Untergang der Kelten führten oder zum Niedergang der mittelamerikanischen und südamerikanischen Hochkulturen.

Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen und sie auch laut auszusprechen. Die Seelen müssen heilen und wieder ins Licht kommen. Das ist die Aufgabe in den nächsten Jahren auf der Erde.

Trauma-Auflösung – Untergang von Atlantis

Es ist an der Zeit, sich einem sehr wichtigen und äußerst schwierigen Thema zu stellen.: Dem Untergang von Atlantis!
In mehreren Stufen gingen Teile von Atlantis unter, wie hier beschrieben wurde. Und immer waren es dunkle Kräfte, die dafür verantwortlich waren. Wenn man ins Unbewusste der Erde blickt, erkennt man im kollektiven menschlichen Feld das unerlöste Trauma von Atlantis.

Wenn wir den Aufstieg in die fünfte Dimension erfolgreich bewältigen wollen, ist es unabdingbar dieses folgenschwere Trauma aufzulösen.

Wer könnte uns besser dabei helfen als Thoth der Atlanter, der uns seit Atlantis in aller Stille durch die Zeiten hindurch begleitet hat, um uns und die Erde vor der totalen Zerstörung durch die Dunkle Bruderschaft zu bewahren.

Es ist unsere Aufgabe – die Aufgabe der Menschen der heutigen Zeit – den Untergang von Atlantis aufzuarbeiten und und uns von den Folgen zu erlösen. Die Solaren Meister um Thoth werden uns unterstützen, aber uns nicht diese Arbeit abnehmen.

Deshalb seid Ihr und Eure Freunde aufgerufen, zu uns am 14.12.2025 um 19 Uhr zu kommen, und uns dabei zu helfen.

Es wird dringend empfohlen, vorab eine Schutzmeditation durchzuführen, da die Gegenseite versuchen wird, unser Treffen zu stören.

Zu Besuch bei den Giganten der Inneren Erde

Wir laden Euch am 07.12.2025 um 19 Uhr zu einem Besuch bei den Giganten der Inneren Erde (hier und hier) ein.

Um dorthin zu gelangen, müssen spezielle Protokolle eingehalten werden. So ist es z.B. erforderlich, sich die Erlaubnis für das Betreten der Inneren Erde bei bestimmten Wächtern einzuholen. Erst dann ist es möglich, auch die eintsprechenden Portale zu nutzen.

Es wurde uns gestattet, die Giganten kennenzulernen, wobei ein Wächter – der zur Spezies der Raptoren gehört – uns alles zeigen wird, was wir momentan über diese uralten Wesen erfahren dürfen.

Wenn ein Mensch in die Dunkelheit geht

In einem früheren Beitrag wurde bereits über gefallene Meister gesprochen. Also jenen Meistern, die vom Licht in die Dunkelheit gegangen sind. Es wurde berichtet, wie die Dunkle Bruderschaft die gefallenen Meister an sich bindet.

Wir haben aber noch nichts zu den Menschen gesagt, die vielleicht keine Meister sind, aber dennoch aufgrund bestimmter Voraussetzungen (Eigenschaften, Fähigkeiten) von der Dunklen Bruderschaft angeworben oder auch verführt wurden. So mancher ist sich der daraus resultierenden Auswirkungen nicht klar – sie sind sowohl spiritueller als auch energetischer Natur und beeinflussen ganz sicher auch sein persönliches Leben.

Die Menschen, die bestimmten Meister-Linien, Orden, Logen, Familien und Bünden angehören, und sich selbst (ihrem Ego) dienen, sind damit nicht zum Licht sondern zur Dunkelheit hin ausgerichtet (hier, hier und hier).

Es gibt aber auch Meister-Linien, Orden, Logen, Familien und Bünde, die dem Licht dienen und damit nicht ihrem Ego.

Manche Bruderschaften des Lichts als auch der Dunkelheit haben ihre Ursprünge sogar in Atlantis, einige Mafiaorganisationen haben direkte Verbindungen zu den Schwarzadelsfamilien, die z.T. auch schon seit Atlantis hier sind.

Es braucht Erfahrung, Unterscheidungsvermögen und eine große Portion Intuition, um herauszufinden, ob jemand zum Licht oder zur Dunkelheit gehört.

Wer Teil der Dunklen Bruderschaft (Menschen, die sich selbst dienen) geworden ist, wird über schwarzmagische Praktiken an die jeweilige Vereinigung (Orden, Loge etc.) für den Rest seines Lebens und darüber hinaus gebunden. Die betroffene Person wird energetisch an einen bestimmten niederfrequenten Ort im Unter- oder Unbewussten verankert, wobei sich die Verankerung nicht wieder lösen lässt. Außerdem wird dem neuen Mitglied mindestens ein Seelenteil gestohlen, was seiner Unterwerfung gleichkommt, da er keinen freien Willen mehr hat. Verstärkt wird das Ganze häufig noch, indem man eine Haarsträhne des Betroffenen im Unbewussten „vergräbt“, so wie man es auch bei vielen indigenen Völkern gemacht hat, um sie für immer in die Knie zu zwingen. Außerdem wird das neue Mitglied mit verschiedenen Flüchen belegt, die ihn ebenfalls am Verlassen der Organisation hindern, sollte er jemals den Wunsch danach verspüren. Zusätzlich leistet er Schwüre, die ihn daran hindern, Geheimnisse zu verraten. Diese Schwüre bewirken nämlich u.a. Blockaden im Kehlkopf-Chakra, aber auch eine negative Belegung auf der Zunge.

Dass es zu tiefgreifenden, irreparablen Einschnitten im Leben kommt, ist vielen Leuten nicht klar, wenn sie den Verführungen und Manipulationen der Schwarzmagier erliegen. Oft ist der Wunsch nach mehr Geld und Macht der Anlass dafür. Manchmal ist es die Abenteuerlust oder einfach nur Naivität.

Doch oft werden Menschen auch erpresst, damit sie Teil einer ominösen Organisation werden. Bei den Erpressten kann es sich auch um bekannte und weniger bekannte Personen des öffentlichen Lebens handeln, die z.B. Mitglieder in Pädophilen-Ringen sind – man beachte auch die Vorgänge um Jeffrey Epstein. Betrifft es Leute in wichtigen Positionen, kann man über jene wichtige Entscheidungen zum eigenen Vorteil treffen. Man darf auch nicht vergessen, dass es viele Promis gibt, die zusätzlich MK Ulta – programmiert sind, und damit nicht mehr sie selbst. Man muss einfach nur mal auf das merkwürdige und unlogische Auftreten einiger bekannter Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Kirche, Militär, Business etc. achten – z.B. in der Mimik, in ihrer (Aus-) Sprache und in ihren Verhaltensweisen.

Eher nicht. Die Menschen werden nicht umsonst auf die oben beschriebene Art und Weise an ihre Gruppierung gebunden, die ein selbstbestimmtes Ausscheiden unmöglich macht. Es gibt die Möglichkeit, sich an eine entsprechend qualifizierte Person (Heiler, Schamanen, Meister) zu wenden, die über die oben beschriebenen Mechanismen im Bilde ist und in der Lage, diese Bindungen, Schwüre und Flüche wieder aufzulösen. Außerdem müssen unbedingt die gestohlenen Seelenteile zurückgeholt und die eventuell entwendete Haarsträhne/ DNA vernichtet werden. Andernfalls werden die Schwarzmagier trotzdem immer noch Zugriff auf ihn haben. Es ist damit zu rechnen, dass die Organisation alles tun wird, um die Person nicht gehenzulassen und wird vor Erpressung, verschiedenen Formen der Bestrafung und im schlimmsten Fall vor Mord nicht zurückschrecken.

Dieser Beitrag wurde verfasst, um mehr Licht und Bewusstsein in diese Thematik zu bringen. Nur weil wir vielleicht nicht direkt betroffen sind und darüber nichts wissen, heißt es nicht, dass es diese schwarzmagischen Gruppierungen nicht gibt.

Es waren solche Orden und Logen (hier und hier), die bewusst den Untergang von Atlantis herbeigeführt haben. Ihre Vorbereitungen hatten sie schon vor Atlanis zu Zeiten von Lemuria begonnen. Die alten Meister beobachteten alles und mussten es geschehen lassen, weil es der göttliche Plan so vorsah. Viele dieser großen Meister haben sich nach dem Fall von Atlantis aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und auf die Zeit gewartet, in der die Energien wieder ansteigen werden und damit das Bewusstsein der Menschheit. Jetzt ist diese Zeit! Wir sind bereit, die Dunklen von der Erde zu vertreiben, und die großen Meister kehren wieder, weil wir ihre Hilfe und ihr Wissen dafür benötigen.

Giganten der Inneren Erde II

Vor mehr als 4 Jahren schrieb ich bereits über die Giganten der Inneren Erde. Aus gegebenem Anlass möchte ich heute mehr über diese außergewöhnlichen Wesen berichten.

Diese Urwesen sind eine hochintelligente Spezies und den heutigen Menschen weit überlegen. Sie erinnern von ihrem Aussehen her an Faultiere und laufen wie die Primaten auf ihren Händen. Sie sind hier, weil sie etwas ungemein Wichtiges zu beschützen haben. Tief im Inneren der Erde an einem geheimen Ort befinden sich die Aufzeichnungen über alle Ereignisse, die jemals auf unserem Planeten stattgefunden haben. Zusätzlich sind dort die Erinnerungsspeicher vieler anderer Planeten unseres Sonnensystems aufbewahrt. Es gibt Versuche, sich ungefragt dieses Wissen anzueignen, aber die Giganten sind mit ihren z.T. 90 Metern Größe und ihren enormen telepathischen Fähigkeiten ein unüberwindliches Hindernis für jeden Eindringling.

Die riesigen Wesen sind seit etwa 600 000 Jahren hier auf der Erde und waren anfangs in der sechsten Dimension beheimatet. Das erklärt auch ihre außergewöhnliche Körpergröße. Zu jener Zeit – als Mu noch existierte – wanderte die Erde langsam von der fünften Dimension in die vierte und noch vor der Gründung von Atlantis in die dritte Dimension. Die sechste Dimension senkte sich demzufolge auch ab, so dass die urweltlichen Wesen nun in der vierten Dimension leben. Sie halten sich dort auf, wo sich eben auch die Erinnerungsspeicher der Erde befinden – in einem nur für diesen Zweck geschaffenen Areal, in einer sogenannten Extradimension (So verhält es sich auch bei den Hallen von Amenti, die in einem Extraraum in der siebten Dimension lokalisiert sind).

Diese Wesen verfügen über Lungenatmung und legen Eier, die sie bebrüten. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sie keinen Nachwuchs mehr zeugen, weil ihre Zeit hier auf der Erde langsam zu Ende geht. Grund ist der stetige Aufstieg Gaias in die fünfte Dimension. Sobald die Erde dort angekommen ist, brauchen die Erinnerungsspeicher keinen Schutz mehr, da die fünfte Dimension für niederfrequente Wesen – egal ob physisch oder aus der unteren Astralebene stammend – unerreichbar ist. Ein letztes verbliebenes Ei haben die Lichtkräfte an sich genommen und bringen es auf einen fernen Planeten zu einer wesensgleichen Spezies, die den Nachwuchs aufziehen wird.

Der Fluch der Mumien und die Bundeslade

Beim ersten Teil dieser Überschrift denken viele sofort an Howard Carter und die Mumie des Tutanchamuns. Nach der Entdeckung seines Grabes 1922 kam es zu einigen mysteriösen Todesfällen, wobei das Gerücht aufkam, dass es sich um einen uralten Fluch handeln könnte, der das Grab schützen sollte.

Natürlich kann sie das!
Es hängt davon ab, wer sie im lebenden Zustand beseelt hat und/ oder wer sie mumifiziert hat. Nicht nur Schwarzmagier sondern auch Magier des Lichts können so etwas wie Mumien verfluchen. Dabei ist aber immer zu beachten, mit welchen Energien gearbeitet wird bzw. welchem Zweck das Ganze dient.

Betrachten wir dieses Thema am ganz speziellen Beispiel der Bundeslade.

Die Bundeslade wurde von Moses (hier und hier) und seinen Leuten im 14. Jahrhundert v.u.Z. nach Israel gebracht. Dass Moses die etwa 60 000 Männern, Frauen und Kindern nicht allein geführt haben kann, sondern er u.a. durch Hohepriester und andere Führungspersönlichkeiten aus seinem Umfeldes unterstützt wurde, sollte klar sein.

Nachdem das auserwählte Volk des Sonnengottes Aton sich in Israel niedergelassen hatte, blühte dort eine neue Zivilisation auf. Um die Bundeslade und ihre Schätze und Artefakte sicher aufzubewahren bzw. sie in den kommenden gefährlichen Zeiten ausreichend zu beschützen, wurde ein Tempel errichtet – ähnlich dem Bau der Großen Pyramide auf dem Gizeh Plateau, die die Halle der Aufzeichnungen darunter bis heute schützt. Laut Bibel wird der Bau des sogenannten ersten jüdischen Tempels Salomon zugeschrieben, der aber erst einige Jahrhunderte nach Ankunft Moses‘ geboren wurde. Es hätte jedoch keinen Sinn ergeben, mit dem Tempelbau so lange zu warten, denn Bedrohungen gab es auch zu Moses‘ Zeiten schon viele.

Die Ägypter hatten neben der Bundeslade natürlich auch sehr viel uraltes Wissen (Kunst, Philosophie, Astronomie, Mathematik, Medizin usw.) nach Israel gebracht, so auch die Wissenschaft der Mumifizierung. Nachdem die Hohepriester und Berater Moses‘ mit der Zeit verstarben, wurden viele von ihnen mumifiziert. Da es sich bei ihnen um Meister der Solaren Linie handelte, besaßen sie nicht nur ein hohes Bewusstsein sondern auch hochschwingende Körper. Indem diese Meister bewusst einen Seelenteil an ihren mumifizierten, hochenergetischen Körper banden, schützte dieser die Bundeslade wirkungsvoll. Und da wir hier von dutzenden von einbalsamierten Körpern sprechen, war die Schutzwirkung dementsprechend groß.

Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, einer Mumie zusätzliche Fähigkeiten zu verleihen: Ein Eingeweihter verbindet den konservierten Körper mit einem bestimmten Feld z.B. im Astralen. Sollte ein unerwünschter „Gast“ (Grabräuber, Illuminati…) den Leichnam berühren oder den Raum betreten, in dem der Leichnam liegt, kann dies zu Unwohlsein oder gar zum Tod führen.

Erst 2500 Jahre, nachdem die gut geschützte Bundeslade unterhalb des ersten Tempels vergraben worden war, fand man die antiken Schätze wieder: Es ist die Rede von 35 Truhen mit uralten Schriften und Technologien und von 19 Sarkophagen, die geborgen wurden. Wobei die Templer damals allerdings nicht alles fanden.

Die Tempelritter konnten die Bundeslade nur deshalb lokalisieren, weil die Meister der Solaren Linie durch ihren heimlichen Einfluss dafür sorgten. Z.B. indem sie die entsprechenden Ritter durch „glückliche Fügungen“ dazu brachten, an den richtigen Orten in Jerusalem zu suchen, aber auch, indem sie in die entscheidenden Protagonisten selbst inkarnierten (Wilhelm von Champeaux, Hugo de Payens, Bernhard von Clairvaux) . Und schließlich war es die vorbestimmte Zeit, in der es in Europa mit Hilfe des Wissens der Bundeslade zu einer kurzen Epoche des Aufblühens von Wissenschaft, Kunst und Kultur kommen sollte, bevor der Fortschritt wieder unterdrückt wurde.

Die letzte Frage, die sich stellt, bezieht sich auf die einleitenden Worte dieses Beitrages. Lag ein Fluch auf dem Grab oder der Mumie Tutanchamuns?

Nein, denn das Grab ist eine Fälschung, eine Inszenierung von Howard Carter und seinen Hintermännern, die die Geheimnisse um Tutanchamun und Echnaton vertuschen wollten. Der Todesfälle, die mit der sogenannten Entdeckung des Grabes zusammenhängen, waren eigentlich Morde, um unliebsam gewordene Personen aus dem Weg zu räumen.

Die letzte Ruhestätte Tutanchamuns wurde bis heute nicht gefunden.

Die Habsburger – Dreiteilung nach dem Tod

Wer nach Wien reist, besucht nicht nur die Hauptstadt Österreichs sondern auch die ehemalige kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt des Kaisertums Österreich.

Unter anderem von hier aus herrschte eine der mächtigsten Dynastien Europas – die Habsburger. Aber sie wurden nicht nur in Wien geboren und residierten hier, sondern wurden und werden noch immer dort beerdigt.

Bis zur Mitte des 17. Jahrhundert wurden die Habsburger in den Katakomben des Stephansdoms bestattet. Danach änderte sich die Art der Bestattung, denn ab der Mitte des 17. Jahrhunderts erfolgte eine Dreiteilung des Verstorbenen.

Seit dieser Zeit werden in den Katakomben des Stephansdoms die Urnen mit den Eingeweiden der Habsburger aufbewahrt. Die Herzen wurden in der Augustinerkirche in der Herzgruft in Silberbechern bestattet, und die Leichname fanden in der Kapuzinerkirche ihre letzte Ruhestätte. Ab den 1870er Jahren brach man teilweise mit dieser Tradition.

Diese Informationen kann man leicht im Internet finden, oder aber man besucht die Grabstätten der Habsburger in Wien, um sich selbst ein Bild vor Ort zu machen.

Sehen wir uns kurz die einzelnen Begräbnis- „Bestandteile“ und ihre Bedeutung an.

Die Eingeweide sind der Ort der Emotionen, die Knochen enthalten die Informationen des Körpers und das Herz stellt eine Verbindung zwischen Wissen und Emotion dar und steht für die Weisheit.

Alle Teile des Leichnams wurden konserviert, Alkohol wurde für das Herz und die Eingeweide verwendet, für den restlichen Körper wurden verschiedene chemische Substanzen genutzt.

Das heißt, es ging den Habsburgern darum, ihre Körper über einen langen Zeitraum an der Verwesung zu hindern.

Wenn man weiß, dass der Stephansdom auf einem Energiewirbel sitzt, der gleichzeitig auch ein Knotenpunkt von Leylinien ist, dann versteht man seine außerordentliche Bedeutung. Die Kapuzinerkirche und die Augustinerkirche befinden sich in der Nähe und sind schnell zu Fuß erreichbar, wahrscheinlich befinden auch sie sich auf Leylinien.

Es ist wichtig, sich mit der okkulten Bedeutung von Energiewirbeln und Leylinien zu beschäftigen. Durch die Leylinien fließt Drachenblut, auch Black Goo oder abiotisches Öl der Erde genannt. Beim Drachenblut handelt sich um das flüssige, empfindungsfähige Lebensblut von Gaia. Jedes lebende Wesen auf der Erde ist über seine DNA mit dem Lebensblut verbunden. Eine Aufgabe der Leylinien ist es, den Planeten zu stabilisieren, damit das Leben optimal gedeihen kann. Wer die Kontrolle über die Leylinien in einer Region hat, kann das Bewusstsein der Menschen vor Ort beeinflussen. Wer die Kontrolle über das gesamte Leylinien – Energie – System hat, verfügt über einen direkten Zugang zum globalen Bewusstsein der Menschheit. Jeder Krieg, der entfacht wird, beeinflusst massiv die vor Ort befindlichen Wirbel und Leylinien (z.B. Israel, Ukraine, Jemen, Syrien…) und damit die dortigen Bewohner. Jedes mediale Großereignis findet auf Leylinien und Wirbeln statt, um die spirituelle Energie der Menschen abzuziehen und für egoistische Ziele zu nutzen. Bei dem Kampf, der zwischen dem Licht und der Dunkelheit tobt, geht es also um Kontrolle über die Leylinien.

Dadurch, dass die Körper der verstorbenen Habsburger nicht verwesen können, sind Seelenanteile an die Leichen bzw. Leichenteile gebunden. D.h. die Seelenteile sind an die Emotionen, das Wissen aber auch an sämtliche Informationen des Leichnams gebunden, so dass der natürliche Loslösungsprozess der Seele aus dem Körper nicht stattfinden kann. Die Seele inkarniert in veränderlichen Anteilen auf der Erde, aber ein Teil bzw. mehrere Seelenteile sind für lange an diesen Körper gebunden.

Welchen Einfluss auch immer die Habsburger auf den Energiewirbel und die Leylinien in Wien ausüben wollen, die Seelen der Verstorbenen leiden und werden deshalb den anstehenden Aufstieg nicht bewältigen. Aufsteigen kann nur, wer nicht mehr an die dritte oder vierte Dimension gebunden ist.

Man sollte sich Gedanken machen, ob diese Art der Einflussnahme noch zeitgemäß ist.

Stephansdom

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