1956 erschien Lobsang Rampas erstes Buch „Das Dritte Auge“. Zusammen mit den beiden folgenden Büchern „Ein Arzt aus Lhasa“ und die „Rampa – Story“ erzählt er darin seine Lebensgeschichte, die zu vielen Kontroversen bei den Lesern in der westlichen Welt führte. Selbst in unserer heutigen Zeit wird vieles angezweifelt, das zeigt auch der deutsche Wikipedia-Eintrag zu Lobsang Rampa. Er hat noch mehr Bücher verfasst, die teilweise auch in deutsch erhältlich sind.
Wer war Lobsang Rampa
Geht man nach seiner Autobiografie, so wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts in Tibet geboren und mit sieben Jahren in das medizinische Kloster Chakpori zur Ausbildung aufgenommen. Dort trifft er seinen spirituellen Lehrer und Mentor – Lama Mingyar Dondup – der ihn den folgenden mehr als 11 Jahren unterweist.
Vor etwa 600 Jahren war Lobsang Rampa das letzte Mal in Tibet als eine bedeutende Persönlichkeit inkarniert und knüpfte in diesem Leben dort wieder an, wo er damals aufgehört hatte, um wichtige Aufgaben zu erfüllen. Er schildert seinen Weggang nach China und seine dortige Ausbildung als Arzt und Pilot und seine Gefangenschaft durch die Japaner, als diese 1937 in China einfielen. Er beschreibt sein Martyrium, seine Flucht 1945 über Russland nach Europa und später nach Amerika. Dann geschieht das Unfassbare: Durch die vielen Strapazen ist sein Körper so zerstört, dass man (er und seine geistigen Führer) sich entschließt, seine Seele in einen anderen Körper zu „verpflanzen“, damit er seine Aufgaben zu Ende bringen kann.
Was seine wirklichen Aufgaben sind, wird gelegentlich angedeutet aber nicht direkt ausgesprochen.
Worüber spricht er noch
Er berichtet detailliert, wie die Tibeter über die Jahrhunderte ihre großen Heiligen einbalsamierten, mit einer dünnen Goldschicht überzogen und in der Halle der Re-Inkarnierten auf goldene Throne setzten. Er hatte als junger Lama die Gelegenheit, öfter in dieser heilige Halle zu weilen. Dort sah er auch seine eigene letzte Inkarnation thronen und die seines Lehrers ebenfalls.
Die Tibeter waren der Astrologie kundig und wussten daher auch, wann genau der 13. Dalai Lama sterben und der 14. wiedergeboren werden würde und dass dieser fremden Herren dienen würde. Sie wussten, wann die Engländer Tibet überfallen (1904) und dass die Chinesen es einige Jahrzehnte später besetzen würden (1950) und noch vieles mehr.
Und da sie das Kommende voraussahen, hatten sie rechtzeitig vor der chinesischen Invasion begonnen, ihre Heiligtümer (die Mumien der Re-Inkarnierten, die goldenen Figuren ehemaliger Inkarnationen des Dalai Lamas, Schätze, geheiligte Gegenstände, Schriften usw.), aber auch die würdigsten Priester mit der besten Ausbildung in Sicherheit zu bringen – irgendwo an einen geheimen Ort hoch im Himalaya.
Man kann sich vorstellen, dass sich die Chinesen bis heute größte Mühe geben, diesen Ort zu finden – doch vergeblich, denn die Wächter beschützen ihn noch immer. Es gibt also noch Hoffnung für Tibet, das Wissen ist nicht verloren.
Das Land der Tibeter wird frei sein, wenn der Aufstiegsprozess der Erde weiter fortgeschritten ist. Dann müssen sich die Chinesen aus Tibet zurückziehen – auch das ist eine Prophezeiung, die aber Lobsang Rampa nie erwähnt. Und dann werden die Heiligtümer nach Lhasa zurückgebracht und eine neue, gerechte Zeit bricht an.
Seine Remigration
In der „Rampa – Story“ beschreibt er ausführlich, wie er seinen völlig ruinierten Körper verlässt und seine Seele zusammen mit seinem Astralkörper den Körper eines Engländers betritt, der seines Lebens überdrüssig ist und freiwillig geht. Der westliche Verstand hält so ein Vorgehen für unmöglich, doch war dieser Prozess im Osten (China, Tibet, Japan, Indien) bekannt und wurde – wie z.B. im Fall von Laotse – gelegentlich aus gewichtigen Gründen genutzt.
Der Rufmord und die Anfeindungen, die Lobsang erfuhr, waren von der Gegenseite gesteuert, um ihn zu diffamieren und als Betrüger dastehen zu lassen. Damit war vielen der Zugang zu tiefem Wissen, dass er vermittelte, versperrt worden.
Ist Lobsang Rampa wieder inkarniert?
Nein! Wie ihm Lama Mingyar Dondup vorhergesagt hatte, ist er heute im „Land des Lichts“. Übersetzt bedeutet es, dass er sich wie sein Lehrer jetzt in der 8. Dimension aufhält. Als Lama Mingyar Dondup verstorben war (von den Chinesen ermordet), erschien er Lobsang und erzählte, dass er selbst und andere von dort aus den Wesen aller Welten helfen, nicht nur den Menschen der Erde. Man kann davon ausgehen, dass der von der Wiedergeburt befreite Lobsang sich diesen hohen Meistern angeschlossen hat und sie unterstützt.






