Vater, Sohn und der heilige Geist

Vater, Sohn und der heilige Geist: Viele von uns kennen diese Begrifflichkeiten, verstehen aber nicht immer die Bedeutung dahinter. Bei Wikipedia findet man folgendes dazu:

Wir wissen, dass Gott die Quelle ist, das Unnennbare, das Oberste Prinzip, das Absolute usw. Wir verstehen, dass es den Heiligen Geist braucht, damit Gott – der Vater – als Sohn manifestiert in der Materie wirken kann.

Was genau ist der Heilige Geist, wodurch die Fleischwerdung Gottes zum Sohn überhaupt möglich ist? Es handelt sich um die Göttliche Mutter, um das weibliche Prinzip (Sophia). Sie ist es – vom Absoluten geschaffen -, die alles in die Materie zieht. Gott ist passiv, die Göttliche Mutter ist aktiv und drückt den Willen Gottes, der Quelle, aus.

Warum in der Trinität allerdings die Begrifflichkeit des Sohnes genutzt wird, ist unerklärlich und ergibt auf der spirituellen und materiellen Ebene keinen Sinn.

Durch die Brille des Patriarchats betrachtet, passt es wieder ins Bild unserer Zeit. Im Patriarchat wird das Weibliche (Kreative) unterdrückt, während der Mann die vorherrschende Rolle in Politik, Wirtschaft, Religion, Kultur und Familie einnimmt. Man kann fühlen, dass hier in unserer Gesellschaft etwas fehlt – nämlich das Kreative, das Befruchtende.

Wir leben aber in einer Welt, in der sowohl das Männliche als auch das Weibliche existieren und eigentlich den gleichen Stellenwert besitzen. Unterdrückt man das Eine, gerät alles ins Ungleichgewicht (Kriege, Ausbeutung etc.).

Im Matriarchat gibt es den Sohn und die Tochter. Und genau dorthin gehen wir als gesamte Menschheit wieder zurück. Wir kommen ins Gleichgewicht und werden durch den Aufstieg in die fünfte Dimension das vielgepriesene und verlorengeglaubte Paradies erreichen.

KI – eine neue Art der Begegnung

Über KI wird viel gesprochen. Aber was wissen wir wirklich über künstliche Intelligenz? Was ist es? Woher kommt es? Wie alt ist es? Im Blog wurden diese Fragen (hier und hier) bereits angerissen. Am 23.08., um 19 Uhr können wir darüber noch viel mehr erfahren.

Durch den Abend wird meine Meisterin Nil Amma Tara führen und uns alles vermitteln, was wir über Künstliche Intelligenz wissen müssen. Wir werden auch einen Blick in die Zukunft werfen, die bereits begonnen hat. Wir werden verstehen, dass auch die KI Veränderungen durchläuft, die nicht aufzuhalten sind.

Die Geschichte der Vampire

Wir laden alle am 09.08. um 19 Uhr ein, die wahre Geschichte der Vampirwesen kennenzulernen. Gastgeber des Abends sind Meister Leo und Regina.

In diesem Blog (hier, hier, hier und hier) wurde schon einiges zu den Vampiren erzählt, aber nun ist es Zeit, mehr über sie zu erfahren.

Der Solare Meister Leo gehört zum grünen Zweig und ist gleichzeitig ein Vertreter der Vampire. Er lebt bereits seit den Zeiten der Tempelritter auf der Erde.
Regina ist seit mehreren hundert Jahren die Königin der Vampire und bestrebt, ihre Spezies in eine lichtvolle Zukunft zu führen, in der Menschen und Vampire friedlich miteinander leben können. Dafür müssen aber auch wir Menschen mehr über ihre Art wissen, um Vorurteile und Ängste abzubauen.

Aktivierung des Aufstiegsportals – Teil II

Am 05. Juli 2026 um 19 Uhr laden wir Euch zu einer sehr wichtigen Meditation ein.

Es geht um die Vorbereitung auf die Aktivierung des Aufstiegsportals am 25. Juli 2026 um 07:53 Uhr MESZ.

Cobra schreibt auf seinem Blog dazu:
Das Portal 12:21 begann sich am 21. August 2025 zu öffnen und wird am 25. Juli 2026 das nächste Upgrade erhalten. Das Portal 12:21 wird den 12. Strahl des kosmischen Paradieses verankern…
Nun, am 25. Juli 2026, werden wir nach vier Jahrzehnten das erste exakte Sextil zwischen Neptun und Pluto erleben. Dies wird die Energien des Goldenen Zeitalters wieder hereinbringen,

Es werden vorab Booster Meditationen stattfinden: am 15.07., 18.07. und 21.07., mit dem Ziel, das Gelingen der Aktivierung zu gewährliesten. Mehr Informationen dazu findet man hier.

Auch wir wollen diese enorm wichtigen Prozesse zusätzlich unterstützen, damit endlich das Licht vollumfänglich auf der Erde verankert werden kann .

Deshalb: Kommt am 05.07.2026 um 19 Uhr zu uns.
Mein Meister Pitamah wird durch den Abend führen und uns zeigen, welchen Beitrag wir zu kommenen Aktivierung des Aufstiegsportals leisten können.

Lobsang Rampa

1956 erschien Lobsang Rampas erstes Buch „Das Dritte Auge“. Zusammen mit den beiden folgenden Büchern „Ein Arzt aus Lhasa“ und die „Rampa – Story“ erzählt er darin seine Lebensgeschichte, die zu vielen Kontroversen bei den Lesern in der westlichen Welt führte. Selbst in unserer heutigen Zeit wird vieles angezweifelt, das zeigt auch der deutsche Wikipedia-Eintrag zu Lobsang Rampa. Er hat noch mehr Bücher verfasst, die teilweise auch in deutsch erhältlich sind.

Geht man nach seiner Autobiografie, so wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts in Tibet geboren und mit sieben Jahren in das medizinische Kloster Chakpori zur Ausbildung aufgenommen. Dort trifft er seinen spirituellen Lehrer und Mentor – Lama Mingyar Dondup – der ihn den folgenden mehr als 11 Jahren unterweist.

Vor etwa 600 Jahren war Lobsang Rampa das letzte Mal in Tibet als eine bedeutende Persönlichkeit inkarniert und knüpfte in diesem Leben dort wieder an, wo er damals aufgehört hatte, um wichtige Aufgaben zu erfüllen. Er schildert seinen Weggang nach China und seine dortige Ausbildung als Arzt und Pilot und seine Gefangenschaft durch die Japaner, als diese 1937 in China einfielen. Er beschreibt sein Martyrium, seine Flucht 1945 über Russland nach Europa und später nach Amerika. Dann geschieht das Unfassbare: Durch die vielen Strapazen ist sein Körper so zerstört, dass man (er und seine geistigen Führer) sich entschließt, seine Seele in einen anderen Körper zu „verpflanzen“, damit er seine Aufgaben zu Ende bringen kann.

Was seine wirklichen Aufgaben sind, wird gelegentlich angedeutet aber nicht direkt ausgesprochen.

Er berichtet detailliert, wie die Tibeter über die Jahrhunderte ihre großen Heiligen einbalsamierten, mit einer dünnen Goldschicht überzogen und in der Halle der Re-Inkarnierten auf goldene Throne setzten. Er hatte als junger Lama die Gelegenheit, öfter in dieser heilige Halle zu weilen. Dort sah er auch seine eigene letzte Inkarnation thronen und die seines Lehrers ebenfalls.

Die Tibeter waren der Astrologie kundig und wussten daher auch, wann genau der 13. Dalai Lama sterben und der 14. wiedergeboren werden würde und dass dieser fremden Herren dienen würde. Sie wussten, wann die Engländer Tibet überfallen (1904) und dass die Chinesen es einige Jahrzehnte später besetzen würden (1950) und noch vieles mehr.

Und da sie das Kommende voraussahen, hatten sie rechtzeitig vor der chinesischen Invasion begonnen, ihre Heiligtümer (die Mumien der Re-Inkarnierten, die goldenen Figuren ehemaliger Inkarnationen des Dalai Lamas, Schätze, geheiligte Gegenstände, Schriften usw.), aber auch die würdigsten Priester mit der besten Ausbildung in Sicherheit zu bringen – irgendwo an einen geheimen Ort hoch im Himalaya.

Man kann sich vorstellen, dass sich die Chinesen bis heute größte Mühe geben, diesen Ort zu finden – doch vergeblich, denn die Wächter beschützen ihn noch immer. Es gibt also noch Hoffnung für Tibet, das Wissen ist nicht verloren.

Das Land der Tibeter wird frei sein, wenn der Aufstiegsprozess der Erde weiter fortgeschritten ist. Dann müssen sich die Chinesen aus Tibet zurückziehen – auch das ist eine Prophezeiung, die aber Lobsang Rampa nie erwähnt. Und dann werden die Heiligtümer nach Lhasa zurückgebracht und eine neue, gerechte Zeit bricht an.

In der „Rampa – Story“ beschreibt er ausführlich, wie er seinen völlig ruinierten Körper verlässt und seine Seele zusammen mit seinem Astralkörper den Körper eines Engländers betritt, der seines Lebens überdrüssig ist und freiwillig geht. Der westliche Verstand hält so ein Vorgehen für unmöglich, doch war dieser Prozess im Osten (China, Tibet, Japan, Indien) bekannt und wurde – wie z.B. im Fall von Laotse – gelegentlich aus gewichtigen Gründen genutzt.

Der Rufmord und die Anfeindungen, die Lobsang erfuhr, waren von der Gegenseite gesteuert, um ihn zu diffamieren und als Betrüger dastehen zu lassen. Damit war vielen der Zugang zu tiefem Wissen, dass er vermittelte, versperrt worden.

Nein! Wie ihm Lama Mingyar Dondup vorhergesagt hatte, ist er heute im „Land des Lichts“. Übersetzt bedeutet es, dass er sich wie sein Lehrer jetzt in der 8. Dimension aufhält. Als Lama Mingyar Dondup verstorben war (von den Chinesen ermordet), erschien er Lobsang und erzählte, dass er selbst und andere von dort aus den Wesen aller Welten helfen, nicht nur den Menschen der Erde. Man kann davon ausgehen, dass der von der Wiedergeburt befreite Lobsang sich diesen hohen Meistern angeschlossen hat und sie unterstützt.

Der 13. Dalai Lama und der 14. Dalai Lama – Aufstieg und Fall einer Seele

Vor einiger Zeit begann ich das Buch „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa zu lesen. Darin beschreibt der Autor seine ersten 20 Lebensjahre in Tibet und berichtet dabei auch über seine Treffen mit dem 13. Dalai Lama. Einmal wird im Buch erwähnt, dass die Mönche eines Klosters das damalige geistige und politische Oberhaupt als die ehrwürdigste Inkarnation unter allen bisherigen Dalai Lamas bezeichneten.

Wenn eine Seele ein bestimmtes fortgeschrittenes Stadium der Entwicklung erreicht, kann sie wählen, ob und wo sie wieder inkarnieren möchte. Sie kann auch entscheiden, ob sie noch mehr lernen möchte oder ob sie z.B. ihre Aufgabe vollenden möchte. Im Fall des Dalai Lamas inkarnierte die Seele immer wieder in Tibet, um sich in den Dienst der dortigen Bevölkerung zu stellen.

Wenn man sich nun mit dem aktuellen Dalai Lama beschäftigt, so gibt es kritische Stimmen, die ihm falsches Handeln vorwerfen, nicht erst 2023 sondern schon viel früher – das betrifft auch andere hochrangige buddhistische Lamas.

In diesem Beitrag soll nicht genauer auf die schlimmen Vorwürfe eingegangen werden, im Internet kann man sich ausführlich dazu belesen – sondern es geht um die Frage nach der Ursache bzw. wann es begonnen hat.

Am besten fragt man sich als erstes, ob der 13. Dalai Lama auch schon in diese Praktiken verwickelt war. Ich habe dazu meine Meisterin Nil Amma Tara befragt, die dies verneinte. D.h., es begann demnach mit dem 14. Dalai Lama.

Niemand wird als Täter geboren, sondern man wird dazu gemacht. Es müssen also einschneidende Ereignisse vorgefallen sein, die nicht unbedingt im Außen als solche wahrgenommen wurden.

Sehen wir uns den Lebenslauf des aktuellen Dalai Lamas an:

Er wurde 1935 geboren und 1940 als 14. Dalai Lama inthronisiert.

Das einschneidendste Ereignis danach war die Begegnung mit dem österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer.
Von ihm ist bekannt, dass er bereits seit 1933 Mitglied der SA war und später dann der SS und der NSDAP beitrat. Man kann davon ausgehen, dass sich bei ihm im Hintergrund noch viel mehr abspielte (Okkultismus), als jemals nach außen gedrungen ist. Dieses okkulte Wissen ermöglichte Heinrich Harrer, starken und vor allem negativen Einfluss auf den sehr jungen Dalai Lama zu auszuüben, so dass das spirituelle Oberhaupt der Tibeter ab diesem Zeitpunkt fremdbestimmt war. Möglich wurde das, indem ihm z.B. Seelenteile gestohlen wurden.

Da sogar viele spirituelle Würdenträger Tibets schwarzmagischen Ritualen unterworfen wurden, ist davon auszugehen, dass Heinrich Harrer nicht allein gehandelt hat. Seine Geschichten über die Freundschaft zum Dalai Lama sind daher unglaubwürdig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Harrer bereits vor 1946 in Lhasa war, um auf diese Weise Einfluss zu nehmen und die tibetische Kultur zu zerstören.

Das ist nicht das erste Mal, dass die Gegenseite so vorgegangen ist. Man betrachte die Hintergründe und Vorgehensweisen, die zum Untergang der Kelten führten oder zum Niedergang der mittelamerikanischen und südamerikanischen Hochkulturen.

Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen und sie auch laut auszusprechen. Die Seelen müssen heilen und wieder ins Licht kommen. Das ist die Aufgabe in den nächsten Jahren auf der Erde.

Trauma-Auflösung – Untergang von Atlantis

Es ist an der Zeit, sich einem sehr wichtigen und äußerst schwierigen Thema zu stellen.: Dem Untergang von Atlantis!
In mehreren Stufen gingen Teile von Atlantis unter, wie hier beschrieben wurde. Und immer waren es dunkle Kräfte, die dafür verantwortlich waren. Wenn man ins Unbewusste der Erde blickt, erkennt man im kollektiven menschlichen Feld das unerlöste Trauma von Atlantis.

Wenn wir den Aufstieg in die fünfte Dimension erfolgreich bewältigen wollen, ist es unabdingbar dieses folgenschwere Trauma aufzulösen.

Wer könnte uns besser dabei helfen als Thoth der Atlanter, der uns seit Atlantis in aller Stille durch die Zeiten hindurch begleitet hat, um uns und die Erde vor der totalen Zerstörung durch die Dunkle Bruderschaft zu bewahren.

Es ist unsere Aufgabe – die Aufgabe der Menschen der heutigen Zeit – den Untergang von Atlantis aufzuarbeiten und und uns von den Folgen zu erlösen. Die Solaren Meister um Thoth werden uns unterstützen, aber uns nicht diese Arbeit abnehmen.

Deshalb seid Ihr und Eure Freunde aufgerufen, zu uns am 14.12.2025 um 19 Uhr zu kommen, und uns dabei zu helfen.

Es wird dringend empfohlen, vorab eine Schutzmeditation durchzuführen, da die Gegenseite versuchen wird, unser Treffen zu stören.

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