Vor einiger Zeit begann ich das Buch „Das Dritte Auge“ von Lobsang Rampa zu lesen. Darin beschreibt der Autor seine ersten 20 Lebensjahre in Tibet und berichtet dabei auch über seine Treffen mit dem 13. Dalai Lama. Einmal wird im Buch erwähnt, dass die Mönche eines Klosters das damalige geistige und politische Oberhaupt als die ehrwürdigste Inkarnation unter allen bisherigen Dalai Lamas bezeichneten.
Wenn eine Seele ein bestimmtes fortgeschrittenes Stadium der Entwicklung erreicht, kann sie wählen, ob und wo sie wieder inkarnieren möchte. Sie kann auch entscheiden, ob sie noch mehr lernen möchte oder ob sie z.B. ihre Aufgabe vollenden möchte. Im Fall des Dalai Lamas inkarnierte die Seele immer wieder in Tibet, um sich in den Dienst der dortigen Bevölkerung zu stellen.
Wenn man sich nun mit dem aktuellen Dalai Lama beschäftigt, so gibt es kritische Stimmen, die ihm falsches Handeln vorwerfen, nicht erst 2023 sondern schon viel früher – das betrifft auch andere hochrangige buddhistische Lamas.
In diesem Beitrag soll nicht genauer auf die schlimmen Vorwürfe eingegangen werden, im Internet kann man sich ausführlich dazu belesen – sondern es geht um die Frage nach der Ursache bzw. wann es begonnen hat.
Am besten fragt man sich als erstes, ob der 13. Dalai Lama auch schon in diese Praktiken verwickelt war. Ich habe dazu meine Meisterin Nil Amma Tara befragt, die dies verneinte. D.h., es begann demnach mit dem 14. Dalai Lama.
Niemand wird als Täter geboren, sondern man wird dazu gemacht. Es müssen also einschneidende Ereignisse vorgefallen sein, die nicht unbedingt im Außen als solche wahrgenommen wurden.
Sehen wir uns den Lebenslauf des aktuellen Dalai Lamas an:
Er wurde 1935 geboren und 1940 als 14. Dalai Lama inthronisiert.
Das einschneidendste Ereignis danach war die Begegnung mit dem österreichischen Bergsteiger Heinrich Harrer.
Von ihm ist bekannt, dass er bereits seit 1933 Mitglied der SA war und später dann der SS und der NSDAP beitrat. Man kann davon ausgehen, dass sich bei ihm im Hintergrund noch viel mehr abspielte (Okkultismus), als jemals nach außen gedrungen ist. Dieses okkulte Wissen ermöglichte Heinrich Harrer, starken und vor allem negativen Einfluss auf den sehr jungen Dalai Lama zu auszuüben, so dass das spirituelle Oberhaupt der Tibeter ab diesem Zeitpunkt fremdbestimmt war. Möglich wurde das, indem ihm z.B. Seelenteile gestohlen wurden.
Da sogar viele spirituelle Würdenträger Tibets schwarzmagischen Ritualen unterworfen wurden, ist davon auszugehen, dass Heinrich Harrer nicht allein gehandelt hat. Seine Geschichten über die Freundschaft zum Dalai Lama sind daher unglaubwürdig. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Harrer bereits vor 1946 in Lhasa war, um auf diese Weise Einfluss zu nehmen und die tibetische Kultur zu zerstören.
Das ist nicht das erste Mal, dass die Gegenseite so vorgegangen ist. Man betrachte die Hintergründe und Vorgehensweisen, die zum Untergang der Kelten führten oder zum Niedergang der mittelamerikanischen und südamerikanischen Hochkulturen.
Es ist Zeit, sich der Wahrheit zu stellen und sie auch laut auszusprechen. Die Seelen müssen heilen und wieder ins Licht kommen. Das ist die Aufgabe in den nächsten Jahren auf der Erde.






