Wer waren diese Wesen, die als altägyptische Götter bekannt sind, Götter wie Ra, Thoth, Seth, Seshat, Bastet oder auch Amset?
Laut den Smaragdtafeln gingen nach dem Untergang von Atlantis vor ungefähr 50 000 Jahren viele der Überlebenden nach Ägypten. Dazu gehörten auch die Meister der Solaren Linie, die unter der Führung Thoths eine post-atlantische Hochkultur errichteten.
In späteren Zeiten – nach ihrem Weggang aus Ägypten – wurden einige Meister aufgrund ihrer unfassbaren Möglichkeiten und Fähigkeiten zu Göttern erklärt.
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Thoth

Einer von ihnen ist Thoth, der heute als Pitamah bekannt ist; er wurde als der ibis-köpfiger Gott des Schreibens und Wissens dargestellt. In seiner Eigenschaft als Mondgott galt er als Stellvertreter des Sonnengottes RA und wurde auch als dessen Zunge bezeichnet. Hinter dem Sonnengott RA verbirgt sich eigentlich Horlet, der Resident der Erde. In Tafel I der Smaragdtafeln berichtet Thoth selbst über sein Verhältnis zu ihm und über seine Aufgaben:
Ein Bote auf Erden bin ich für den Residenten, führe seine Anweisungen aus, damit der Mensch angehoben werden möge.
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Seth

Ein anderer bekannter altägyptischer Gott war Seth, der Gott des Chaos. In späteren Zeiten wurde er mit negativen Eigenschaften belegt. Bei den Tuatha Dé Danann war er unter dem Namen Dagda bekannt, heute kennt man ihn als den großen indischen Rishi Agastyar (hier und hier), der noch immer im südwestlichen Indien, dem Aufenthaltsort der Angehörigen des goldenen Zweiges, lebt.
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Seschat

Eine große Solare Meisterin, die vor etwa 40 000 Jahren geboren wurde, hat Thoth bereits in den Smaragdtafeln als Herrin des Lichts erwähnt, die er bei den Herren von Arulu fand. Nil Amma Tara entwickelte sich zu einer mathematischen Saumedhika Seherin. Durch ihre mathematischen Erkenntnisse und dem Wissen über die Aufrechterhaltung der Harmonie konnten u.a. die Große Pyramide und die Sphinx von Gizeh errichtet werden. Aus ihr wurde später die Göttin der Schreib- und Rechenkunst, die den Namen Seschat trug.
Sie verließ zusammen mit Thoth, Seth und vielen anderen Meistern und hochentwickelten Wesen das alte Ägypten vor etwa 36 000 Jahren. Heute gehört sie zum weißen Zweig der Solaren Linie und lebt wie Pitamah im Himalaya.
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Bastet

Eine andere wichtige Gottheit ist Bastet die oft als Katze dargestellt wird. Sie besitzt jedoch eine menschliche Form und ist wie Seschat/ Nil Amma Tara ebenfalls eine im alten Ägypten geborene Solare Meisterin, die bis heute innerhalb des Tafelberges lebt und zum gelben Zweig der Solaren Linie gehört.
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Maat

Aber nicht alle von den alten Ägyptern als Götter verehrte Wesen waren/ sind menschlichen Ursprungs.
Gemäß den alten Mythen steht die Göttin Maat in einer sehr engen Beziehung zum Sonnengott Re/ Ra. Mal ist sie seine Tochter, mal seine Mutter, mal seine Geliebte. Sie begleitet ihn auf seiner Sonnenbarke und trägt eine Feder auf dem Kopf. Es gibt aber auch bestimmte Abbildungen, da wird sie mit ausgebreiteten Armen gezeigt, an denen sich Federn befinden.
Was aber bedeuten diese Federn wirklich? Könnte es sich nicht um die Darstellung einer Wingmaker handeln, einer weiblichen Blue Avian? Laut den Informationen der Solaren Meisterin Bastet handelt es sich tatsächlich um ein solches Wesen, das aus der 8. Dimension stammt – der gleichen Dimension, in der auch der Resident der Erde zu Hause ist.
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Horus – RA

Auch der Gott RA ist wie bereits angemerkt eigentlich ein Blue Avian bzw. ein Wingmaker und der Meister Thoths und wird oft als Mensch mit dem Kopf eines Falken dargestellt.
Meiner Meinung nach sind RA und Horus ein und das gleiche Wesen; denn sie werden ähnlich dargestellt und sind im Laufe der Zeit als Gottheiten miteinander verschmolzen. Für mich handelt es sich dabei in Wirklichkeit um den Residenten der Erde, der seit den Tagen von Atlantis die Geschicke der Erde führt.
In den Legenden wird Horus nachgesagt, dass er vier Söhne gezeugt hatte.
Könnte das möglich sein? Dann müsste sich Horlet auf der physischen Ebene manifestiert haben und eine Verbindung mit einer oder mehreren menschlichen Frauen eingegangen sein. Dass er dazu fähig war, wird auch in Thoths Smaragdtafeln, genauer der Tafel V, bestätigt, da heißt es nämlich:
Formlos war Er in seinem Tempel, doch war Er geformt im Bilde des Menschen. Er wohnte unter ihnen, war aber nicht von ihnen; fremd war Er und sehr verschieden von den Menschenkindern.
Und Doreal ergänzt in der Interpretation zu dieser Tafel:
Im Tempel war der Resident die meiste Zeit unmanifestiert, das heißt, der physische Körper, den er von Zeit zu Zeit benutzte, blieb im Tempel, während das Bewusstsein, das er war, sich anderswo manifestierte.
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Amset

Einer der Söhne des Horus – halb Mensch halb Wingmaker – trägt in den Legenden den Namen Amset, der verschiedentlich auch mit Federn dargestellt wird.
Wenn man sich in das energetische Feld Amsets hineinbewegt, trifft man auf einen Solaren Meister gleichen Namens, der zum grünen Zweig gehört und wie ein Blue Avian aussieht.
Die drei anderen Söhne Horlets gehören heute dem blauen Zweig an, dessen Angehörige sich in Zentralafrika niedergelassen haben.
Es gibt kein Wesen in der 8. Dimension, das grundlos eine sexuelle Beziehung zu irdischen Frauen aufbauen würde. Warum also hat sich Horlet trotzdem mit einigen weiblichen Solaren Meistern verbunden?
Der aus dem Kontakt entstandene Nachwuchs sollte das Bewusstsein der 8. Dimension auf einer immer niederfrequenteren Erde verankern, um das Licht über die Jahrtausende bis zum heutigen Zeitpunkt leichter halten zu können und um die Verbindung nach Shambhala zu stärken.
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Nut

Es gab noch mehr Mischlinge, die aus einer Verbindung von Blue Avians und Menschen entstanden sind. Als Beispiel soll hier die Himmelsgöttin Nut erwähnt werden. Auch sie wird in ihren Darstellungen oft mit Federn an den Armen gezeigt.
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Wingmaker in Persien
Traten die Blue Avians nur im Alten Ägypten in das Bewusstsein der Menschen oder gab es später noch andere Länder und Gebiete auf dieser Welt, wo sie erschienen sind?
Wie sieht es mit dem alten Persien aus? Sehen wir uns die Gestalt von Ahura Mazda an.

Sieht sie nicht den Darstellungen von Maat, Isis oder Nut ziemlich ähnlich? Ahura Mazda ist tatsächlich ein Blue Avian, der aus Shambhala stammt (so wie Isis übrigens auch).
Und wer ist eigentlich Zarathustra? Laut dem uns zur Verfügung stehenden sehr dürftigen Wissen könnte er der Gründer des Zoroastrismus gewesen sein, in dessen Mittelpunkt Ahura Mazda als einziger Schöpfergott und Weltordner steht.
Könnte es sich nicht um Thoth handeln, der hier in Persien auf der Durchreise zum Himalaya Halt machte, um auch hier mit Unterstützung der Kinder des Lichts Land und Leute kulturell und spirituell ins Licht zu heben – so wie er es bereits in Ägypten getan hatte?
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Die Große Pyramide im Zweistromland
Es gibt noch einen weiteren Wirkungsort des Gruppenkomplexes RA, speziell des Residenten der Erde: Das Zweistromland!
Die Sumerer waren die erste Hochkultur zwischen Euphrat und Tigris; und genau diese Zivilisation, deren ursprüngliche Heimat nicht die Erde war, kann man überaus deutlich spüren, wenn man sich auf die dortigen Energien einlässt. Auch wird man überrascht feststellen, dass sich im Unterbewusstsein des Zweistromlandes die ägyptische Cheops-Pyramide befindet. Man darf nicht vergessen, dass diese Pyramide viel älter ist als die ältesten Hochkulturen auf dem Gebiet des heutigen des Iraks.
Wurde sie absichtlich von jemanden dorthin gebracht, um positive Kräfte wirken zu lassen? Denn die Pyramide ist hell, sie weist keinerlei dunkle Energien auf.
Da die sich Große Pyramide im Unterbewussten der Erde nicht mehr an ihrem ursprünglichen Platz befindet, sondern energetisch verschoben wurde, muss stattdessen etwas anderes unter der physischen Pyramide von Gizeh verankert worden sein.
Was ist es?
Im Unterbewussten unterhalb der Großen Pyramide befindet sich nämlich … Atlantis!
Jeder hat die Möglichkeit, selbst zur Pyramide zu gehen und sich davon zu überzeugen – wenn er dazu bereit ist.
Und welchem Zweck diente diese Verschiebung?
Wenn man darüber nachdenkt, kommt man zu folgendem Schluss: Thoth der Atlanter ging nach dem Untergang seiner Heimat nach Ägypten und errichtete im Auftrag des Residenten eine Hochkultur. In Ägypten lebte das Beste von Atlantis weiter, und der Resident der Erde, Horlet, verankerte energetisch auch aus genau diesem Grund Atlantis unterhalb der Großen Pyramide, um die neue Hochkultur schneller zum Erblühen zu bringen und unterstützend die Schwingungen über die Jahrtausende hoch zu halten, während er die positive Kraft der Cheops-Pyramide ins Unterbewusste des Zweistromlandes verlagerte. So konnten die lichten Schwingungen den niederfrequenten Energien der Sumerischen Kultur wenigstens teilweise entgegenwirken.
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Fazit
Man kann also abschließend festhalten: Nur weil wir vom Schaffen der Wingmaker nichts oder fast nichts wissen, heißt es nicht, dass sie nicht schon seit sehr, sehr langer Zeit auf der Erde wandeln, um dem Planeten und seinen Bewohnern den Aufstieg ins Licht zu ermöglichen. Die Aussagen von RA im „Gesetz des Einen“ bestätigen dies.
Über ihr bereits frühes Wirken in Atlantis kann man in der Interpretation zur Tafel I (Smaragdtafeln) lesen:
Die Leute um Thoth waren nicht die Masse der Atlanter, sondern die Gruppe, die auf Undal lebte und die Wissenschaftler-, Philosophen- und die Priesterklassen umfasste. Sie hatten gelernt, das Wissen an seiner Quelle, der Akasha-Chronik, zu suchen. Die Kinder des Lichts kamen manchmal zu ihnen und lehrten sie Weisheit, die ihnen half, den nächsten Schritt vorwärts zu tun.
Werden sich die Wingmaker bald wieder zeigen?