Was wissen wir über Echnaton
Echnaton war ein Pharao der 18. Dynastie (Neues Reich), der ca. zwischen 1351–1334 v. Chr. herrschte und von dem nur sehr wenig bekannt ist.
Meine Meisterin Nil Amma Tara gab mir den Auftrag, sein Leben im damaligen Ägypten näher zu beleuchten und unbekannte Details über ihn und sein Wirken zu veröffentlichen.
Bekannt ist, dass Echnaton der Sohn von Amenophis III und Königin Teje war. Er hatte mehrere Schwestern und einen jüngeren Bruder namens Thutmosis. Da er der Älteste war, trat er die Nachfolge von Amenophis/ Amenhotep III an.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Narrativ hatte Echnaton nur eine Frau, die berühmte Nofretete, deren Vater Eje war (Bruder von Teje).
Bereits Echnatons Großvater – Thutmosis IV – zeigte ein Interesse für den Sonnengott Aton, das sich bei Amenophis III noch verstärkte und seinen Höhepunkt unter Echnaton erreichte.
Am Anfang seiner Regentschaft lebte Echnaton noch in Theben, doch plötzlich entschied er sich, eine neue Stadt mit dem Namen Achetaton 200km nördlich von Theben zu errichten und seinen ursprünglichen Namen Amenhotep IV in Echnaton abzuändern.
Warum? Was bewog ihn dazu?
Bereits vor der Geburt seines Großvaters Thutmosis IV begannen sich die Meister der Solaren Line in die Familien der Pharaonen der 18. Dynastie und ihrer näheren Umgebung zu inkarnieren. Aus diesem Grund gingen die unsterblichen Meister dieser Linie in die Hallen von Amenti (hier und hier) und legten dort ihre Körper unter die Blume des Lebens, während ihre Seelen frei waren, in die entsprechenden Familien des Neuen Reiches zu inkarnieren. Dass die Meister über diese Möglichkeit verfügen, wird in den Smaragdtafeln mehrfach erwähnt. Es gab auch jene Meister, die durch freie Wahl dem ganz normalen Reinkarnationszyklus unterworfen waren und auf „natürlichem“ Weg in die progressiven Familien des damaligen Ägyptens hineingeboren wurden. Es waren jene, die dem Licht dienten und die die natürlichen Gegenspieler der Amun-Priesterschaft waren.
Echnaton wurde geführt, als er Achetaton (Amarna) errichten ließ und nahm alle mit, die ebenfalls Aton, die Sonne, verehrten und Angehörige der Solaren Linie waren. Wir sprechen hier von etwa 60 000 Menschen, die in die neue Stadt zogen und die durchaus alle gesellschaftlichen Schichten umfassten. Es durften auch genau nur diese Auserwählten sein und keine anderen – alles folgte einem ganz bestimmten großen Plan, dem göttlichen Plan. Es ging darum, die Einwohner von Achetaton auf das Kommende vorzubereiten, ihnen bestimmte Fähigkeiten zu vermitteln und sie miteinander zu vernetzen.
Das Gebiet, auf dem die Stadt errichtet wurde, ist ein mächtiger Kraftort, bildet aber auch ein Portal bis in die 9. Dimension, deshalb musste zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb kürzester Zeit genau dort die neue Stadt erbaut werden.
Warum war ein Zugang zur 9. Dimension erforderlich?
Echnaton wurde nicht nur von den Meistern der Solaren Linie in allen Belangen beraten, sondern das ganze Vorhaben wurde auch aus der 9. Dimension von Raw Tear-Eir unterstützt, dessen anderer Name Sanat Kumara (hier und hier) lautet und der ein Wingmaker, ein Blue Avian, ist. Er ist derjenige, der das Gesetz des Einen an ein amerikanisches Trance Medium in den 1970er Jahren durchgegeben hatte.
Das Gruppenbewusstsein RA ( Raw Tear-Eir) selbst äußerte sich dabei auch über Echnaton (zweiten Sitzung im Buches 1). Es teilte mit, dass es Echnaton war, der das Gesetz des Einen erließ und die Sonnenscheibe – Aton – verehrte. Allerdings gab seine Priesterschaft (die Amun-Priesterschaft) nur Lippenbekenntnisse ab und die Völker führten ihre alten Glaubensvorstellungen nach seinem Weggang weiter fort.
Was ist Aton?
Aton ist die spirituelle Sonne, unser inneres höchstes Bewusstsein, unsere Anbindung an das Göttliche. Wenn man wahrhaftig nach Innen lauscht, kann man den Ruf der spirituellen Sonne hören.
Betrachtet man auf alten Reliefs die Darstellung Atons, so sieht man die Sonnenscheibe, deren Strahlen in Hände auslaufen, während Echnaton und Nofretete das Höchste – eigentlich die Sonne in sich selbst – ehren bzw. sich in ihren Gebeten an das Gruppenbewusstsein RA wenden, also an Sanat Kumara.
Warum konnte Achetaton in unglaublich kurzer Zeit erbaut werden?
Bereits 57 000 Jahre früher ließ Thoth auf dem Gizeh Plateau die Große Pyramide und die Sphingen errichten. Bevor sich die Solaren Meister vor vielleicht 36 000 Jahren aus dieser antiken Hochkultur zurückzogen, verbargen sie alle atlantischen Aufzeichnungen und Artefakte unterhalb dieser Bauwerke und schützten sie mittels energetischer Kraftfeldern, die bis heute niemand überwunden hat (alles, was bisher unterhalb des Gizeh Plateaus entdeckt wurde, ist Teil anderer Kulturen und Zeiten).
Schon Echnatons Großvater wusste um die Geheimnisse der Großen Pyramide, denn er lebte einst selbst in einer frühreren Inkarnation während Thoths Herrschaft dort, so dass er leicht an bestimmte atlantische Technologien aus der Halle der Aufzeichnungen gelangen konnte. Echnaton nutzte sie, um innerhalb von 5 Jahren eine prächtige Stadt zu errichten, in der es keine Armut gab und alle ihrer wahren Bestimmung folgten.
Echnaton und Nofretete
Echnaton liebte und verehrte Nofretete so sehr, so dass er keine andere Frau an seiner Seite haben wollte. Nofretete war aber auch Echnatons spirituelle Meisterin, denn eigentlich handelte es sich um Nil Amma Tara, die ihren Körper unter die Blume des Lebens gelegt hatte und nun als Nofretete inkarniert war. Sie hatte ihr ganzes Wissen mitgebracht, genauso wie Eje, ihr Vater, bei dem es sich um Meister Viracocha handelt. Kija, die fälschlich oft als Echnatons Nebenfrau Erwähnung findet, war in Wahrheit seine Beraterin und der inkarnierte Thoth.
Nofretete und Echnaton hatten 8 Kinder, 6 Mädchen und zwei Jungen. Die Namen der Jungen waren Semenchkare und Tutanchamun (anfangs Tutanchaton), der der Jüngste war.
Eines Tages gestand Nofretete dem Pharao, dass sie seinen Bruder Thutmosis – er erschuf die berühmte Büste der Nofretete – mehr liebte und dass Semenchkare ihr gemeinsamer Sohn war. Diese Aussage veränderte alles, denn Echnaton erstach in seiner Eifersucht sowohl Nofretete als auch Thutmosis.
Eje machte ihm klar, dass er damit gegen seinen Seelenplan und auch gegen den großen göttlichen Plan verstoßen hatte. Der eigentliche Seelenplan Echnatons sah vor, dass er sich aus der Beziehung zu Nofretete zurückzog, damit sie und Thutmosis ihre Liebe leben konnten. Indem er die Beiden aber umgebracht hatte, gefährdete er das Gelingen des eigentlichen Vorhabens, wodurch er großes Karma auf sich lud.
Eje verlangte daher von Echnaton, dass er – dem Plan gemäß zwar etwas zu früh – umgehend die Bewohner von Achetaton nach Israel zu führen hatte, weil es seine Bestimmung war. Glücklicherweise waren die Vorbereitungen schon so weit gediehen, dass der anschließende Auszug aus Ägypten und die jahrelangen Wanderungen problemlos vonstatten gingen.
Teil 2 gibt es hier